ecos Prozesse

Aktuelle Projekte

Projektbeispiele Jahre Auftraggeber Sprachen

Ein dreijähriges Projekt in Zusammenarbeit mit der Weltbank, SECO, C40 und der Stadt Basel zu “Carbon Finance Capacity Building” in Grossstädten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel ist die Entscheidungsträger dieser Städte auszubilden und zu unterstützen, Klimaschutzprojekte zu realisieren und dabei von den Finanzierungsmöglichkeiten zu profitieren, die der internationale CO2-Zertifikate-Handel unter dem UNO-Kyoto-Protokoll bereitstellt.

seit 2008

World Bank (Carbon Finance Assist Program), Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Basel-Stadt

«Gesund bewegt»: Konzeption, Fundraising, Durchführung, Evaluation und Koordination eines Projekts zur Bewegungsförderung über die Hausarztpraxis. Hauptfragestellung des Pilotprojekts:
1. Wie können HausärztInnen und PhysiotherapeutInnen auf breiter Basis motiviert werden, den wirksamen Ansatz der ärztlichen Befragung und Beratung in ihren Praxisalltag zu integrieren?
2. Können Inaktive mit der Intervention «aktiviert» werden?
www.gesundbewegt.ch

2001 - 2010

Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz aefu, Sektion beider Basel

d

Betreuung der Informationen über lokale und regionale Schweizer Nachhaltigkeitsprozesse sowie der Literatur- und Veranstaltungshinweise auf der Website des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE, Sektion Nachhaltige Entwicklung.

seit 2004

Bundesamt für Raumentwicklung ARE

d

Werkstadt Graz – Vorstudie, Detailprojekt, Umsetzungs-Coaching: Nach dem Vorbild der WERKSTADT BASEL beteiligt die Landeshauptstadt der Steiermark Graz (A) die Bevölkerung an der Stadtentwicklungsplanung. ecos ist mit der Konzeption und Detailplanung sowie mit dem Coaching des lokalen Umsetzers beauftragt.

2003-2008

Landeshauptstadt Graz, Österreich

d

Prozessdesign und Durchführung eines Multi-Stakeholder Prozesses zur Entwicklung von Richtlinien der «Private Sector Participation in Sustainable Water Management».

2003 - 2009

Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA

e

«Voneinander Lernen – Basel-Tshwane»: Austauschprogramm zur Nachhaltigen Entwicklung zwischen den Städten Basel und Tshwane (Pretoria-Südafrika);ecos führt die Geschäftsstelle des gleichnamigen Vereins im Mandat und ist verantwortlich für die Projektleitung, operative Planung und Realisierung und insbesondere auch für die Promotion des Austauschprogramms.
Die konkreten Aktivitäten fokussieren sich heute auf vier Projektpfeiler in den Bereichen Energieeffizienz, Sport und Empowerment von Frauen/Mädchen, Arbeitsbeschaffung durch Velorecycling sowie Jugendaustausch.

seit 2002

Verein Lokale Agenda 21 (2002-2005)
Kanton Basel-Stadt (2006)

d/e

«ProzessKompass» – Qualitätssicherung für Beteiligungsverfahren: Entwicklung des Selbstevaluations- und Planungsinstruments für Nachhaltigkeitsprozesse von Gemeinden, Quartieren, Städten und Regionen.

2002-2007

DEZA und ARE;
Projektpartner: IKAÖ

d

BotschafterInnen der Lokalen Agenda 21: Ausbildungsseminare, Netzwerkaufbau für InitiantInnen in Gemeinden und Städten. Inkl. Newsletter «Agenda Aktuell» und Coaching.

1999 - 2005

Verein Lokale Agenda 21 (breite Allianz von NGO’s), BUWAL, ARE, BAG, DEZA

d/f/i

Konzeption, Organisation, Moderation und Beratung zahlreicher Prozesse und Weiterbildungsveranstaltungen zur nachhaltigen Entwicklung (Ausbildung von Zukunftswerkstatt-LeiterInnen, Zusammenarbeit mit Initiativen in Gemeinden und mit sozialen Institutionen, Partizipations-Projekten sowie Zielentwicklung mit politischen Organisationen, Gesundheitsförderung und Lokale Agenda 21).

seit 1986

Zum Beispiel Basel, München, Linz, Zürich, Schaffhausen, Hombrechtikon, Kanton Appenzell Ausserrhoden, Spiez, Neuchâtel, Meilen, Nenzlingen, Kompostforum Schweiz;
Beratungsmandate in thematischen Umkreis Nachhaltige Entwicklung für Pro Natura, Alternative Bank Schweiz, Expo.02 u.a.

d/f

Frühere Projekte

Projektbeispiele Jahre Auftraggeber Sprachen

Mobilität 2050: Projektskizze für einen integrativen Dialog über die Zukunft der Mobilität in der Schweiz.

2006-2007

Bundesamt für Energie (BfE)

Grenzüberschreitende Kooperation – Allschwil, Hegenheim und Siedlungsränder von Bourgfelden: Anleitung eines Dialogprozesses zur Entwicklung einer gemeinsamen grenzüberschreitenden Strategie zwischen den vier Nachbargemeinden Allschwil, Hegenheim, St. Louis/Bourgfelden und Hésingue; Erarbeitung einer gemeinsamen Vision für raumplanerische und wirtschaftliche Entwicklung.

Medienmitteilung vom 18. Dezember 2006: «Erfolgreicher Dialog für die Planung des Gebietes zwischen Allschwil, Hegenheim und Burgfelden/St. Louis» (4 Seiten / PDF 1.8MB)

Schema «Strategisches Leitbild» (Karte in Deutsch gross; PDF 7.1MB)

2005-2006

Trinationale Agglomeration Basel

d/f

Policy Principles and Guidelines for Private Sector Participation in Sustainable Water and Sanitation: Entwicklung und Coaching des Projekts sowie Mitwirkung im Steuerungsausschuss. ecos führte unter anderem einen mehrmonatigen, internationalen «Multi Stakeholder Process» durch, um mit Betroffenen und Beteiligten die Grundsätze einer fairen Beteiligung Privater an der Finanzierung und Realisierung von Wasserprojekten auszuhandeln.

2005-2006

DEZA, Sektion «Soziale Entwicklung», gemeinsam mit dem Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft seco und Swiss Re

d/e

«Vision A - Gemeinsam für Arlesheim»: ArlesheimerInnen filmen ihre Gemeinde. Konzeption und Begleitung des videogestützten Beteiligungsprozesses für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung.

2002-2006

Gemeinde Arlesheim

d

Standortmarketing Berner Oberland: Konzept und Realisierung eines Workshops mit Stakeholdern. Stakeholder und ExpertInnen diskutierten und bewerteten Methoden zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen neun Regionen des Berner Oberlandes. Die gewählte Methode wurde dann umgesetzt.

2005-2006

Chance BEO

d

Beratung und Begleitung der Verwaltungsabteilung für Jugend, Familie und Prävention (AJFP) des Justizdepartements Basel-Stadt bei ihrer Neupositionierung in der Kinder-, Jugend-, Familien- und Präventionspolitik des Kantons Basel-Stadt.

2004-2006

AJFP

d

Empirische Untersuchung der Förderpolitik von Pro Helvetia, der grössten Schweizer Kulturstiftung, und Ableitung von Empfehlungen.

2004-2005

Pro Helvetia

d

Dialog Gesundheitskosten – Vorprojekt: Design eines «Multi Stakeholder Prozesses» zu den Gesundheitskosten in der Schweiz.

2004

Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

d

Weiterbildungsmodul «Stadtentwicklung – eine interdisziplinäre Querschnittsfunktion» im Nachdiplomstudiengang Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung.

2004

Hochschule für Soziale Arbeit

d

Bürgerbeteiligung: Gesamtkonzept für die Landeshauptstadt Saarbrücken. Entwicklung im Rahmen einer Workshopreihe mit Vertretern aus Verwaltung und Politik

2003-2004

Landeshauptstadt Saarbrücken, Deutschland

d

«Thun Süd – Lachen: gemeinsam gewinnen»: Konzept und Moderation eines Aushandlungsprozesses mit InteressenvertreterInnen zur Entwicklung zweier Gebiete der Stadt Thun sowie zur Frage des Stadionstandorts

2003-2004

Stadt Thun

d

Lokale Agenda 21 Flawil: Begleitung des verwaltungsinternen Prozesses zur Erarbeitung von Grundlagen (Bestandsaufnahme, Handlungsfelder)

2003

Gemeinde Flawil

d

«Quartiers 21»: Gesamtstädtischer Lokale Agenda 21-Prozess zur Stärkung der Quartiere und der Lebensqualität in der Stadt Lausanne.
www.quartiers21.ch

2002-2005

Stadt Lausanne; Kooperationspartner: CEAT

f

Agenda 21 Neuchâtel: Mandat de recherche concernant le développement d'un systeme d'indicateurs et l'evaluation du processus d'Agenda 21

2002-2004

La ville de Neuchâtel, Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), GECOS/IREC

f

International Chernobyl Research and Information Network ICRIN: Konzepterarbeitung und Design eines «Multi Stakeholder Prozesses» zur Erfassung und Diskussion der Bedürfnisse der Bevölkerung in den von «Chernobyl» betroffenen Regionen von Belarus, Russland und der Ukraine

2002-2003

DEZA

d

Lokale Agenda 21 St. Gallen: Beratung des Prozesses zur Refokussierung und Neuorientierung der LA 21 von St. Gallen

2002-2003

Stadt St. Gallen

d

«Aufwind Niederholz – Zukunftswerkstatt zur Quartierentwicklung».

2002

Gemeinde Riehen

d

Zukunft Freiburg: Dialog zur Stadtentwicklung. Konzeption und Moderation des partizipativen Dialogprozesses als Vorbereitung für die Weiterentwicklung des Flächennutzungsplans 2010 der Stadt Freiburg im Breisgau (www.zukunft-freiburg.de).

2001-2002

Stadt Freiburg i. Breisgau; Unterakkordanz der metron AG

d

Gemeindemarketing-Konzept Riehen. Konzeptentwicklung, Interviews und Hearing.

2000-2003

Gemeinde Riehen

d

Revision des kantonalen Richtplan (Waadt), Prozess- und Kommunikationsberatung. www.plandirecteur.vd.ch

2000-2001

Kanton Waadt; in Unterakkordanz der CEAT

f

Roundtable der Novartis mit InteressenvertreterInnen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen. Ziel: Dialog mit der Öffentlichkeit am Standort des Corporate Headquarters von Novartis.

2000-2001

Novartis Corporate Communications

d

Kreativleitung der konzeptionellen Entwicklung des expo.02-Ausstellungsprojekts MANNA zum Thema Ernährung im Spannungsfeld zwischen Natur und Künstlichkeit; Begleitung der Umsetzung von Teilprojekten.
www.expo02.ch

1998-2002

Coop Schweiz

d/f/e

Leitfaden für die Lokale Agenda 21 «Grosses fängt im Kleinen an».

2001

Verein Lokale Agenda 21, ARE, Bundesamt für Gesundheit BAG, DEZA

d/f/i

Handbuch Lokale Agenda 21 ein Reiseführer für InitiantInnen und BegleiterInnen von LA21-Prozessen: Konzeption, Produktion, Texte und Redaktion.
>> Publikationen

2000

Verein Lokale Agenda 21, ARE, DEZA, BAG, Bundesamt für Energie BFE; Kooperationspartner: Energiestadt

d/f/i

«Wir sind die Stadt» – Konzeption, Produktion und Redaktion des Lese- und Arbeitsbuchs zur WERKSTADT BASEL.
>> Publikationen

1999-2000

Christoph Merian Verlag, mit Unterstützung des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL und Lotteriefonds Basel-Stadt

d

Vorstudie: Erfolgsfaktoren und Qualitätsstandards partizipativer Prozesse in Gemeinden, Quartieren, Städten und Regionen.
>> Publikationen

2000-2001

BUWAL; Kooperationspartner: EPFL

d

WERKSTADT BASEL: Kantonaler Dialog- und Aushandlungsprozess zur Steigerung der Lebensqualität und Sicherung der Steuereinnahmen für die Stadt Basel www.werkstadt-basel.ch

1997-1999

Regierungsrat Basel-Stadt

d

Dialogprozess zur zukünftigen Nutzung des ehemaligen Güterbahnhof-Areals der Deutschen Bahn im Norden der Stadt Basel.

1996-1997

Hochbau- und Planungsamt Kanton Basel-Stadt

d

«Modell Basel, Vision einer nachhaltigen Stadt».
>> Publikationen

1986

Ökomedia-Verlag (Buchproduktion)

d