ecos Prozesse
ecos gestaltet und reflektiert gesellschaftliche Dialog- und Aushandlungsprozesse, welche zum Ziel haben, breit abgestützte nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Solche Prozesse bieten die Chance, durch die Einbindung von verschiedenen Anspruchs- und Interessengruppen Veränderungsbereitschaft zu fördern, Raum für neue Ideen zu schaffen, Konflikte und Blockaden zu überwinden, bedürfnisgerechter zu planen und die Akzeptanz für (politische) Entscheidungen zu erhöhen.
Konzeption, Moderation und Begleitung von Dialogprozessen
ecos konzipiert, moderiert und begleitet seit 1987 Dialogprozesse für Städte, Gemeinden, Kantone und Organisationen. Die besondere Stärke von ecos liegt im massgeschneiderten Prozessdesign, welches über die Gestaltung einzelner Veranstaltungen hinausgeht und auf verschiedene Moderationsmethoden (Zukunftswerkstätten, Konsens-Konferenzen, Open Space etc.) zurückgreift.
Thematisch werden alle Bereiche der nachhaltigen Entwicklung abgedeckt, wobei die Schwerpunkte des Teams auf Stadt-, Gemeinde-, Quartierentwicklung und Lokale Agenda 21 (LA21) sowie auf dem Bereich des Stadt- und Gemeindemarketings liegen.
Beispiele partizipativer Stadtentwicklungsprojekte zur Förderung der Lebensqualität:
- Quartiers 21 für die Stadt Lausanne: www.quartiers21.ch,

- WERKSTADT BASEL für den Kanton Basel-Stadt: www.werkstadt-basel.ch,
(Flyer mit Kurzbeschreibung der WERKSTADT BASEL: PDF, 444Kb) - «Vision A - Gemeinsam für Arlesheim»: Videogestützter Beteiligungsprozess zur nachhaltigen Gemeindeentwicklung
Die Prozesskompetenz des Teams wird darüber hinaus wirkungsvoll eingesetzt, um komplexe Projekte und Produkte mit einer Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichem Fachhintergrund zu entwickeln.
Bildungsangebote und Netzwerke zur lokalen Verankerung der nachhaltigen Entwicklung
ecos vermittelt Wissen und Erfahrungen über die Möglichkeiten, nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene zu verankern, und sensibilisiert verschiedene Akteure zu dieser Thematik. Zu diesem Zweck organisiert ecos Seminare, Workshops und Tagungen, entwickelt Hilfsmittel wie Handbücher und Leitfäden und unterstützt Vernetzungsprozesse zwischen Akteuren und Gemeinden im In- und Ausland.
Beispiele:
- Weiterbildungsmodul «Stadtentwicklung» im Nachdiplomstudium «Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung» der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern www.hsa.fhz.ch,

- Handbuch Lokale Agenda 21 und Publikationen,

- «Voneinander lernen» - Austausch zwischen Menschen, die sich in Basel und Tshwane/Pretoria (Südafrika) für eine nachhaltige Entwicklung engagieren.

- BotschafterInnen der Lokalen Agenda 21 - Ausbildungsseminare und Netzwerk für InitiantInnen
Prozessevaluation und Forschungskooperationen zur Qualitätssicherung von Dialog- und «Lokale Agenda 21»-Prozessen
ecos arbeitet mit wissenschaftlichen Institutionen zusammen, um aus der Kombination von Forschungsvorhaben und Projekten der praktischen Umsetzung neue Erkenntnisse zu gewinnen und Synergien zu nutzen, zum Beispiel um Kriterien für die Analyse und Optimierung von Dialog- und Lokale Agenda 21-Prozessen zu entwickeln.
Beispiel:
- «ProzessKompass - Qualitätssicherung für die Lokalen Agenda 21 und ähnliche Partizipative Verfahren»,
- Vorstudie «Erfolgsfaktoren und Qualitätsstandards partizipativer Prozesse in Gemeinden, Quartieren, Städten und Regionen»,

